Segment-Sieger Camper Score 8,3 EcoFlow **DELTA 3 Plus** Camper · Wohnmobil
EcoFlow DELTA 3 Plus
Leicht, 12-V-fähig, Solar-tauglich, der saubere Stellplatz-Strom ohne Generator-Lärm.
Leichte, 12-V-kompatible Powerstations mit Solar-Eingang für Stellplatz-Strom, autarke Wochenenden und Vanlife. Hier stehen die Geräte, die wir für diesen Einsatz als geeignet eingestuft haben, sortiert nach Gesamtnote.
Für die meisten Wohnmobil-Profile reicht eine 1-kWh-LiFePO4-Station mit 400 W Solar-Eingang. Erst ab Klimaanlage oder Mikrowelle gehst du auf 2 kWh+. Wir haben die Camping-relevanten Kriterien gebündelt und die Modelle nach Camper-Tauglichkeit sortiert.
Segment-Sieger Camper Score 8,3 EcoFlow **DELTA 3 Plus** Camper · Wohnmobil
Leicht, 12-V-fähig, Solar-tauglich, der saubere Stellplatz-Strom ohne Generator-Lärm.
Stellplatz-Strom ohne Generator-Lärm, mit ehrlichem Solar-Nachladen und Gewicht, das man auch zu zweit noch tragen kann.
≤ 12 kg
Ein-Personen-tragbar mit zwei Henkeln. LiFePO4-Modelle landen typisch zwischen 10–13 kg pro kWh. Alles über 15 kg trägst du zu zweit oder rollst es aus dem Auto.
≥ 400 W mit MPPT
Ein 200-W-Faltmodul lädt eine 1-kWh-Station an Sonnentagen in 5–6 h. Powerstation-Eingang sollte ≥ Modul-Leistung × 1,2 sein, sonst Effizienz-Verlust. MPPT statt PWM, 11–60 V Spannungsfenster.
≥ 10 A geregelt
Kühlbox, USB-Hub und Wasserpumpe laufen direkt am DC-Ausgang, ohne den ~10 % Wechselrichter-Verlust. Idealerweise mit Auto- oder Anderson-Stecker.
LiFePO4 · ≥ 3.000
NMC ist leichter, hält aber nur 500–800 Zyklen. LiFePO4 fährt 5–10 Saisons durch, bevor die Kapazität merklich sinkt, der Mehraufwand zahlt sich aus.
Leise bei kleiner Last
Nachts laufen Kühlbox und Lade-Hub auf rund 50 bis 150 W. In diesem Bereich bleiben die meisten Geräte still, weil der Lüfter erst unter Last anspringt. Ab welcher Wattzahl genau, geben die Hersteller nicht an.
≤ 35 × 25 × 30 cm
Passt in den Heckgaragen-Tray, unter die Sitzbank oder in die Outdoor-Kiste, ohne Stauraum-Tetris. Größere Stations sind nur bei Permanent-Verbau im Reisemobil sinnvoll.
Für 2 Nächte mit Kühlbox, Laptop-Ladung und LED-Beleuchtung kalkulierst du ~600–900 Wh Verbrauch. Mit 20 % Puffer und Reserve für einen kurzen Heizlüfter-Boost landest du bei 1.000–1.500 Wh. Ohne Solar-Nachladen lieber 1.500 Wh, mit 200 W+ Solar reichen oft 1.000 Wh.
Ja, für Camping fast Pflicht: 12-V-Kühlboxen, USB-Geräte und Wasserpumpen laufen direkt am DC-Ausgang ohne Wechselrichter-Verlust (~10 % Effizienzgewinn). Achte auf einen geregelten 12-V-Ausgang mit ≥ 10 A, idealerweise mit Auto-/Anderson-Stecker.
Faustregel: Unter 12 kg ist sie ein-Personen-tragbar mit zwei Henkeln. Über 15 kg trägst du sie zu zweit oder rollst sie aus dem Auto. LiFePO4-Modelle sind schwerer als NMC, halten dafür deutlich mehr Ladezyklen durch.
Bei kleiner Last bleiben die meisten Geräte still, der Lüfter springt erst unter Last an. Für den nächtlichen Betrieb mit Kühlbox und Lade-Hub reichen 50 bis 200 W, das liegt bei allen Modellen im leisen Bereich. Eine belastbare Angabe, ab welcher Wattzahl der Lüfter anspringt, macht kein Hersteller. Heizlüfter laufen deshalb besser tagsüber.
Ja, gerade auf längeren Touren. 200 W Faltbares Modul lädt eine 1-kWh-Station an Sonnentagen in 5–6 h. Achte auf MPPT-Eingang (nicht PWM), 11–60 V Eingangsbereich für gängige Camping-Module und genug Watt-Reserve (Powerstation-Eingang ≥ Modul-Leistung × 1,2).
Jede Anwendung stellt eigene Anforderungen. Die anderen Übersichten zeigen jeweils die besten Geräte und die Kriterien, auf die es dort ankommt.